Ein KI-Agent für Unternehmen ist bei uns Teil eines Monatsabos ab 3.980 € zzgl. MwSt. Ein klar abgegrenztes Projekt machen wir auch zum Festpreis. Den Preis bestimmt nicht das KI-Modell selbst, sondern drei Dinge: Umfang der Arbeit, Anbindung an Ihre Systeme und Betrieb. Das Abo können Sie jederzeit pausieren oder kündigen.
Unten steht, was den Preis wirklich bewegt, wie Sie ausrechnen, ob sich ein Agent lohnt, und was Sie vorbereiten, damit er günstiger wird. Fremde Preislisten vergleichen wir nicht. Wir sprechen nur für uns.
Was kostet ein KI-Agent bei uns?
Testen Sie den ersten Monat. Liefern wir nicht, was wir aufgeschrieben haben, erstatten wir 50 %. Monatsabo ab 3.980 € zzgl. MwSt., jederzeit pausierbar oder kündbar. Oder ein Festpreis pro Projekt: Schreiben Sie uns, was Sie brauchen, und wir schicken Ihnen ein Angebot. Code, Daten und Infrastruktur gehören dem Kunden ab dem ersten Tag.
Zwei Möglichkeiten:
Festpreis
Ein klar abgegrenzter Umfang zu einem Preis. Das kann weniger oder mehr sein als das Abo.
Schreiben Sie uns, was Sie brauchen, und wir schicken Ihnen ein Angebot.
Passt, wenn Sie genau wissen, was der Agent tun soll.
Monatsabo
Ab 3.980 € im Monat zzgl. MwSt., jederzeit pausierbar oder kündbar.
Direkter Kontakt zu Filip, jede Woche eine neue Version.
Der Agent und seine Anpassungen nach dem Start.
Warum ein Abo und keine einmalige Summe? Weil ein Agent mit dem Start nicht fertig ist. Kunden schreiben anders, Preise ändern sich, eine neue Art von Bestellung kommt dazu. Jemand muss beobachten, was der Agent tut, und ihn korrigieren. Das Abo bezahlt genau diese Arbeit.
Nach dem Start haben Sie 30 Tage Support. Danach pausieren Sie das Abo. Wenn etwas angepasst oder ergänzt werden muss, nehmen Sie es wieder auf und wir machen weiter.
Und wir müssen uns Ihr Vertrauen jeden Monat neu verdienen. Liefert der Agent nicht, was vereinbart war, kündigen Sie das Abo. Was wir genau für Sie bauen, steht auf der Seite KI-Agent für Ihr Unternehmen.
Was bestimmt den Preis eines KI-Agenten?
Umfang, Anbindung und Betrieb. Dazu zwei Dinge, die oft vergessen werden: Ausnahmen und Unterlagen. Zu jedem gibt es eine günstigere und eine teurere Variante.
Was den Preis bewegt
Günstiger
Teurer
Umfang
Eine Art von Aufgabe, etwa Fragen zum Bestellstatus
Alles, was im Postfach landet
Anbindung an Systeme
Der Agent liest aus einem System
Der Agent liest und schreibt in drei Systeme, eines davon alt und ohne Schnittstelle
Ausnahmen
Ausnahmen sind benannt und gehören einer Person
Die Regeln stehen nur im Kopf einer erfahrenen Kollegin
Betrieb
Ein Mensch gibt Entwürfe frei, der Agent sendet nur geprüfte Typen
Der Agent sendet alles selbst, Fehler zeigen sich erst beim Kunden
Unterlagen
Es gibt Beispiele für richtige Antworten und Belege
Die Beispiele müssen erst erstellt werden
Beachten Sie, was in der Tabelle fehlt: das KI-Modell selbst. Die Nutzungsgebühr wächst mit der Menge der Nachrichten. Sie zahlen sie direkt an den Modellanbieter, wie das Hosting.
Die meiste Arbeit steckt in der Anbindung und in den Ausnahmen. Ein Agent, der antworten, aber nicht in die Bestellung schauen kann, ist nur ein klügerer Chat.
Das haben wir beim Agenten für den Kundensupport gesehen. Die meiste alte Post waren keine Kundenfragen, sondern Zahlungs- und Systemnachrichten. Die Arbeit steckte in den Unterlagen und in der echten Sprache der Firma, nicht im Modell.
Wie rechnen Sie aus, ob sich ein KI-Agent lohnt?
Bevor Sie Preise vergleichen, rechnen Sie aus, was die Arbeit heute kostet. Eine Zeile reicht:
wie oft pro Tag × Minuten pro Vorgang × Anzahl der Personen × ~21 Arbeitstage × 12 Monate
So viel zahlen Sie, wenn sich nichts ändert. Wer nicht von Hand rechnen will, nimmt den ROI-Rechner für Automatisierung. In ersten Gesprächen hat fast niemand diese Zahl. Niemand verheimlicht sie, sie wurde nur nie ausgerechnet. Eine Schätzung reicht: zehn am Tag oder hundert?
Bei uns ergab sich das bei Rechnungen. Eine Rechnung dauerte von Hand 10 bis 15 Minuten. Heute verarbeitet unsere eigene Buchhaltung eine Rechnung in weniger als einer Minute, und 70 % davon sieht kein Mensch. Das war kein Agent. Eine Automatisierung hat gereicht.
Dann stellen Sie noch eine Frage: Wofür nutzen Sie die gesparte Zeit? Eine im Büro gesparte Stunde landet oft in noch mehr Papierkram. Eine Stunde im Vertrieb kann einen Auftrag bringen. Wissen Sie nicht, wohin die Zeit geht, lohnt sich ein Agent für Sie noch nicht.
Wann ist ein KI-Agent unnötig teuer?
Wenn etwas Einfacheres reicht. Fast jeder, der mit dem Wunsch nach einem Agenten kommt, braucht zuerst eine Automatisierung. Sie läuft immer gleich, und ein Mensch gibt nur Ausnahmen frei. Sie ist günstiger in der Entwicklung und im Betrieb.
Ein Agent lohnt sich, wenn die Eingabe keine feste Form hat. Typisch sind Kunden-E-Mails, bei denen jeder anders schreibt. Den Unterschied erklären wir ausführlich im Artikel Was ist ein KI-Agent?
Wenn ich eine andere Lösung sähe, stabiler, übersichtlicher und berechenbarer, würde ich keinen Agenten bauen.
Filip Papranec
Gründer von Digitaliko
Teuer ist auch ein Agent, den Sie nicht mitnehmen können. Fragen Sie vor der Unterschrift, wem Software und Daten gehören werden. Und wie Sie sie herausbekommen, wenn Sie gehen. Mehr im Artikel Wem gehört der Code von Individualsoftware?
Was Sie vorbereiten, damit der Agent günstiger wird
Jeder Punkt dieser Liste verkürzt den ersten Monat:
01
Eine Aufgabe für den Anfang
Nicht das ganze Postfach, nur die häufigste Art von Nachricht.
02
3 bis 5 echte Beispiele pro Typ
E-Mails oder Belege samt der richtigen Antwort.
03
Ausnahmen auf Papier
Was der Agent tun soll, wenn er unsicher ist, und an wen er abgibt.
04
Zugänge zu Ihren Systemen
Wo Bestellungen, Kunden und Preise liegen.
05
Eine Person, die freigibt
In den ersten Wochen liest sie die Entwürfe des Agenten.
Haben Sie das, fließt der erste Monat in den Agenten und nicht in die Suche nach Unterlagen. Wie so ein Start bei E-Mails aussieht, steht im Artikel KI-Agent für Kunden-E-Mails.
Schreiben Sie uns, welche Arbeit der Agent erledigen soll und wie oft am Tag sie anfällt. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen und wählen gemeinsam, was wir zuerst lösen. Reicht eine Automatisierung, sagen wir es Ihnen.
Das Monatsabo beginnt bei 3.980 € zzgl. MwSt., KI-Agenten sind Teil davon. Jederzeit pausierbar oder kündbar. Haben Sie einen klar abgegrenzten Umfang? Schreiben Sie uns, was Sie brauchen, und wir schicken Ihnen einen Festpreis.
Warum läuft ein KI-Agent meist im Abo?
Weil die Arbeit mit dem Start nicht endet. E-Mails, Preise und Regeln ändern sich, und jemand muss beobachten, was der Agent tut, und ihn korrigieren. Das Abo bezahlt genau diese Arbeit. Ein klar abgegrenztes Projekt machen wir auch zum Festpreis.
Was ist an einem KI-Agenten am teuersten?
Nach unserer Erfahrung nicht das KI-Modell selbst. Die meiste Arbeit steckt in der Anbindung an Ihre Systeme und in den Regeln für Ausnahmen, also was der Agent tun soll, wenn er unsicher ist.
Wie finde ich heraus, ob sich ein KI-Agent lohnt?
Rechnen Sie aus, was die Arbeit heute kostet: wie oft pro Tag, mal Minuten, mal Anzahl der Personen, mal etwa 21 Arbeitstage, mal 12 Monate. Dann schreiben Sie auf, wofür Sie die gesparte Zeit nutzen. Wenn für nichts, lohnt sich der Agent nicht.
Wem gehört ein KI-Agent, den ich entwickeln lasse?
Fragen Sie das jeden Anbieter vor der Unterschrift. Bei uns gehören Software, Daten und Infrastruktur dem Kunden ab dem ersten Tag, auch wenn Sie das Abo kündigen.
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Filip Papranec, Gründer von Digitaliko. Auf LinkedIn lösen wir technische Herausforderungen, teilen Erfahrung aus der Entwicklung und zeigen, wie KI Unternehmen wirklich verändert. KI-Hype mögen wir nicht: Wir sind Realisten, keine Traumverkäufer.